Krypto per IBAN: FinTech Januar, Finanzdienstleister für Krypto-Unternehmen, setzt auf Tuum
Januar, ein Finanzdienstleister für Krypto-Unternehmen, hat sich für die Core-Banking-Plattform von Tuum entschieden, um eine Konto- und Zahlungslösung zu entwickeln. Diese ermöglicht es Krypto-Unternehmen, Zahlungen zu empfangen und auszuführen. Damit gehört das dänische Startup zu einem der ersten Zahlungsdienstleister, der Krypto-Unternehmen Konten (etwa virtuelle IBAN-Konten) anbietet und dadurch auch den Endkunden den Zugang zum globalen Finanzsystem anbieten will. Es war auch das erste Unternehmen, das dafür 2021 von der dänischen Finanzaufsichtsbehörde eine Lizenz als Zahlungsanbieter erhalten hat.

Tuum Januar
Auf Basis von Tuum konnte Januar die benötigten Lösungen entwickeln und gleichzeitig die volle Kontrolle über die Customer Journey behalten und die eigenen Kanäle ausbauen. Januar nutzt Tuums Konnektor mit Banking Circle, um Zahlungen in mehreren Währungen wie in Euro und dänischen Kronen zu tätigen und zu empfangen.
Tuum bekannt als Modularbank
Die Anti-Geldwäsche-Funktionen werden über Tuums Integrationspartner HAWK:AI abgewickelt. Viele werden das Unternehmen Tuum noch unter dem Namen Modularbank kennen. Das Start-up, das Büros in Tallinn, Berlin, London und Málaga betreibt, beschäftigt derzeit 80 Mitarbeitende. Die API-first, Cloud-agnostische und hochgradig konfigurierbare Plattform deckt nach eigenen Angaben alle Bankprozesse von Privat- und Geschäftsbanken ab.
„Das ist eine aufregende Zeit für uns bei Tuum, denn wir helfen dabei, eine weltweit führende Lösung zu entwickeln“, kommentiert Ove Kreison, CTO und Mitgründer von Tuum.

Tuum
Januar hat eine Marktlücke im Krypto-Umfeld entdeckt, die von traditionellen Finanzdienstleistern nicht abgedeckt wird, und schließt nun mit unserer leistungsstarken Core-Banking-Plattform diese Lücke zwischen dem traditionellen Finanzsystem und der neuen digitalen Wirtschaft. Wenn wir sagen, dass Tuum die Banken der Zukunft baut, dann meinen wir genau das damit.“
Ove Kreison, CTO und Mitgründer von Tuum
Zufrieden zeigt sich auch Januar. „Um von dem Wettbewerbsvorteil als First-Mover zu profitieren, brauchten wir eine Plattform und einen Partner, der es uns ermöglicht, schnell zu handeln“, ergänzt Jens Warnez, Head of Product bei Januar.
Tuum war unglaublich aufgeschlossen gegenüber unseren ambitionierten Zielen und hat gleichzeitig eine offene und transparente Kommunikation gepflegt, so dass unsere Fragen immer schnell beantwortet werden konnten. Dieses Maß an Erreichbarkeit war ein entscheidendes Kriterium, Tuum als Core-Banking-Plattform zu wählen.“
Jens Warnez, Head of Product bei Januar
Januar launcht jetzt in Dänemark und möchte anschließend in den europäischen Markt expandieren. Anfang 2022 hat das Unternehmen mit einem Betrag von sechs Millionen Euro die größte Seed-Finanzierungsrunde in der dänischen Geschichte erhalten. tw
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