Instant Payments: Mollie setzt auf Ivy für eigene “Pay by Bank”-Lösung

Sashkin-Wwwebmeister / Bigstock
Johannes Claudi, Principal Product Manager bei Mollie, hebt die strategische Bedeutung der Partnerschaft hervor. Die Partnerschaft mit Ivy für die ‘Pay by Bank’-Lösung sei eine strategische Entscheidung gewesen, um den Händlern schnellere und sicherere Zahlungen zu ermöglichen.
Ivy überzeugte global durch seine nahtlose Integration, internationale Abdeckung und hohe Konversionsraten. Die White-Label-Technologie von Ivy ermöglicht es uns, Altsysteme durch eine zukunftssichere Lösung zu ersetzen, die die Kosten senkt und mit den steigenden Anforderungen unserer Händler mitwächst.”
Johannes Claudi, Principal Product Manager bei Mollie
Einfache Integration und optimiertes Checkout-Erlebnis
Mollie-Händler können die neue Zahlungslösung über das Mollie-Dashboard mit wenigen Klicks aktivieren. Für Endkunden bietet das System einen unkomplizierten Bezahlvorgang: Sie wählen die Zahlungsmethode “Pay by Bank”, entscheiden sich für ihre Hausbank, bestätigen den Betrag und autorisieren die Zahlung über die Sicherheitsmethode ihrer Bank, beispielsweise Face ID.
Ferdinand Dabitz, CEO und Mitbegründer von Ivy, sieht in der Partnerschaft eine richtungsweisende Entwicklung:

Ivy
Ivy entwickelt die erste globale Plattform als Standardlösung für Instant Bank Payments. Mit dem Auslaufen alter Zahlungssysteme setzen immer mehr Händler auf Echtzeit-Zahlungssysteme als zukunftssichere Lösung, um ihre Kosten zu senken und die Geschwindigkeit zu erhöhen.”
Ferdinand Dabitz, CEO und Mitbegründer von Ivy
Laut Prognosen von Juniper Research werde das Marktvolumen für globale Instant Bank Payments bis 2027 auf 330 Milliarden US-Dollar steigen. Durch die Partnerschaft positionieren sich Mollie und Ivy an der Spitze dieser Entwicklung und könnten Standards für effiziente, sichere und reibungslose Zahlungen setzen.
Ivy ist ein API-Anbieter für Echtzeit-Bankzahlungen, der Unternehmen die direkte Abwicklung von Konto-zu-Konto-Transaktionen ermöglicht. Das Unternehmen vereinheitlicht die in über 60 Regionen weltweit entstehenden Instant-Payment-Systeme und bietet Zugang über eine einzige Schnittstelle. Damit lassen sich Zahlungstransaktionskosten um bis zu das Zehnfache reduzieren. Das 2021 gegründete FinTech mit Büros in Berlin, München und Helsinki arbeitet mit globalen Unternehmen zusammen und hat bislang 30 Millionen US-Dollar von Investoren wie Creandum und Valar Ventures erhalten.tw
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