Bitkom-Befragung deckt Unsicherheit bei KI in Deutschland auf

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Auch wer sich noch gar nicht mit KI beschäftigt hat, sollte den Kopf nicht in den Sand stecken. Bei KI ist alles in Bewegung und es geht vor allem darum, den Einstieg zu finden. Viele Unternehmen sehen sich allerdings mit rechtlichen Unsicherheiten konfrontiert, etwa was Fragen des Datenschutzes oder der Umsetzung des AI Acts angeht. Wir brauchen auch von der Politik einen Perspektivwechsel: Weniger Regulierung und mehr Innovation.“
Dr. Ralf Wintergerst, Bitkom-Präsident
Auch der inzwischen in Kraft getretene AI Act werde umfassend berücksichtigt. Unternehmen würden praxisnahe Hilfestellungen bekommen, von wichtigen Überlegungen im Vorfeld des KI-Einsatzes über Datenschutz-Fragen bis hin zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen von KI. Insbesondere die umfangreiche Checkliste zur Beschaffung von KI-Systemen sowie die Kapitel zur IT-Sicherheit und zu Schutzrechten in Zusammenhang mit KI seien grundlegend überarbeitet worden. Dabei gehe es insbesondere um Urheber-, Geschäftsgeheimnis- und Markenschutzrecht. Abgerundet werde der Leitfaden durch ein neues Kapitel zu ethischen Fragen rund um Künstliche Intelligenz.Hinweis zur Methodik
Grundlage der Angaben sei eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom (Website) durchgeführt habe. Dabei wurden 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland telefonisch befragt. Die Befragung fand im Zeitraum von KW 2 bis KW 7 2025 statt. Die Umfrage ist repräsentativ.ft
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