BlackBerry-Studie: Datei-Übertragungen (PDF, Excel, per E-Mail) und DSGVO – eine explosive Mischung

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BlackBerry hat die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, der zufolge IT-Fachleute daran zweifeln, die gesetzlichen Anforderungen zur Sicherung unstrukturierter Daten wie E-Mails, PDFs und anderer Geschäftsdateien und -dokumente zu erfüllen. Die Ergebnisse unterstreichen auch, wie weit interne und externe Bedrohungen verbreitet sind und sind in der Studie „File Sharing and Collaboration Leads to Security Gaps in Financial Services Firms“ nachzulesen.
Aufsichtsbehörden kontrollieren den Umgang der Unternehmen mit strukturierten und unstrukturierten Daten – und können bei gesetzlichen Verstößen auch Bußgelder verhängen. Datenlecks bei unstrukturierten Daten können allerdings mit höheren Strafen geahndet werden, da diese auf Fehler in internen Abläufen und Prozessen hinweisen. Die Studie von BlackBerry untersucht, inwieweit solche Risiken in Unternehmen verbreitet sind, ob sie aktiv identifiziert und abgedeckt werden.
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Die aktuelle Umfrage ergab zum Beispiel, dass 65 Prozent der Befragten sich nicht sicher waren, ob ihre Geschäftsprozesse für die tägliche Zusammenarbeit und für den Austausch von Dateien überhaupt den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Darüber hinaus gaben ein Drittel der Befragten an, sie seien nur „wenig zuversichtlich“ oder „überhaupt nicht zuversichtlich“, dass sie die gesetzlichen Anforderungen erfüllen könnten, obwohl sie Richtlinien für unstrukturierte Daten hätten.

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Teilweise höchst vertrauliche Unternehmensinformationen werden in Dokumenten, Tabellenkalkulationen und Präsentationen gespeichert und geteilt. Wenn Sie keine effektive Möglichkeit haben, diese Dateien über alle Endpunkte innerhalb und außerhalb Ihres Netzwerks hinweg zu schützen, haben Sie eine große Lücke in Ihrer Sicherheitsstrategie.“
Alex Manea, Chief Security Officer, BlackBerry
BlackBerry hat 200 IT-Experten aus der Finanzdienstleistungsbranche per Online-Umfrage befragt. Die Kernaussagen:

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In der heutigen digitalen Arbeitsumgebung müssen Mitarbeiter in Unternehmen virtuell miteinander zusammenarbeiten, genau so wie mit externen Zulieferern, Partnern und Kunden. Dazu gehören auch der Zugriff, die Bearbeitung und die gemeinsame Nutzung von Unternehmensinhalten über mehrere Geräte hinweg.
Die 7-Seitige Studie soll man nach Angabe der Kontaktdaten hier herunterladen können.aj
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